Krav Maga
in Klagenfurt
Wer Krav Maga sucht, sucht selten Krav Maga.
Er sucht Selbstverteidigung, die im Ernstfall funktioniert.
Genau darum geht es auf dieser Seite: was Krav Maga verspricht, wo das Format an seine Grenze kommt und warum in Klagenfurt viele beim Taifudo-System landen, die mit der Suche nach Krav Maga angefangen haben.
Was Krav Maga ist
Krav Maga ist ein Selbstverteidigungssystem mit militärischem Ursprung, heute vor allem als Kursangebot für Zivilisten verbreitet. Das Versprechen: wenige, direkte Techniken, in kurzer Zeit erlernbar, ohne Wettkampfregeln.
Das Versprechen ist zugleich die Schwäche. Die meisten Angebote sind Kurse mit Anfang und Ende, ohne Sparring und ohne echten Widerstand. Eine Technik, die nie unter Druck bestehen musste, bleibt im Ernstfall eine Vorstellung. Und was in wenigen Wochen gelernt ist, verblasst ohne laufendes Training ebenso schnell. Übrig bleibt ein Gefühl von Sicherheit, keine Fähigkeit.
Taifudo und Krav Maga im Vergleich
Der Anspruch ist derselbe: Selbstverteidigung für den Ernstfall, ohne Wettkampfregeln. Viele Prinzipien decken sich, direkte Reaktionen, keine Show, kein Regelwerk. Der Weg dorthin unterscheidet sich grundlegend.
| Krav Maga (typisches Angebot) | Taifudo | |
|---|---|---|
| Format | Kurs mit Anfang und Ende | Laufendes Training, Mo bis Do |
| Widerstand | Meist ohne Sparring | Sparring und Konditionierung wie im Kampfsport |
| Umfang | Wenige Standardtechniken | Vollständiges System: Stand, Clinch, Boden, Waffen |
| Aufbau | Kein langfristiges Curriculum | Curriculum mit klaren Fortschrittsstufen |
| Ergebnis | Grundrepertoire, das ohne Training verblasst | Fähigkeit, die wächst und bleibt |
Taifudo wurde in Klagenfurt entwickelt und kombiniert Thaiboxen, Kung Fu, Taekwondo und Karate zu einem System, das Selbstverteidigung, Kampfkunst und Kampfsport verbindet. Es nimmt denselben Grundgedanken wie Krav Maga und baut ihn zu dem aus, was ein Kurs nicht leisten kann: Das System konditioniert mit Sparring, Ausdauer und Körperkontrolle unter Druck, mit einem Fitnesstraining, das speziell dafür ausgelegt ist. Erst dieser Widerstand macht aus einer Technik einen Reflex. Dazu kommen waffenlose Kampfkunst, Waffentraining und funktioneller Bodenkampf.
Kurz gefasst: Krav Maga zeigt dir, was im Notfall zu tun wäre. Taifudo trainiert dich, bis du es unter Druck auch kannst, und darüber hinaus.
Wie das Training bei Taifudo abläuft
Das Training deckt sechs Bereiche ab: Basis, Selbstverteidigung, waffenlose Kampfkunst, Kampfkunst mit Waffen, funktioneller Bodenkampf und Konditionierung. Alle Inhalte bewegen sich im Rahmen der Notwehr nach § 3 StGB.
Trainiert wird in drei Klassen: Kinder von 5 bis 10, Jugendliche von 10 bis 16, Erwachsene ab 16. Erwachsene trainieren das vollständige System, Montag bis Donnerstag. Kein Vorwissen nötig, kein bestimmtes Fitnesslevel. Alle Fortschrittsstufen trainieren gemeinsam, die Trainer betreuen jede Stufe individuell.
Probetraining in Klagenfurt
Der schnellste Weg, den Unterschied zu verstehen, ist eine Stunde auf der Matte. 60 Minuten, kostenlos, unverbindlich. Die TAIFUDO Akademie Klagenfurt findest du unter dem McFit, neben dem Kölle Zoo.
Völkermarkter Straße 200
9020 Klagenfurt am Wörthersee
Unterrichtet Taifudo Krav Maga?
Nein, und das ist der Punkt. Taifudo ist ein eigenes Kampfsystem, kein Krav-Maga-Ableger. Der Anspruch ist derselbe, viele Prinzipien decken sich, und wer Krav Maga kennt, findet sich im Selbstverteidigungsbereich schnell zurecht. Der Unterschied: Taifudo erweitert diesen Kern um den Kampfsport und die Kampfkunst, mit Sparring, Waffen, Bodenkampf und einem Curriculum, das über Jahre trägt.
Ist Krav Maga besser zur Selbstverteidigung als Kampfsport?
Die Frage stellt sich falsch. Krav Maga liefert die richtige Absicht ohne die Trainingsmethode, Kampfsport liefert die Trainingsmethode ohne die Ernstfall-Ausrichtung. Selbstverteidigung, die trägt, braucht beides: realistische Szenarien und echten Widerstand im Training. Genau diese Verbindung ist das Taifudo-System.
Was kostet das Training bei Taifudo?
Das Probetraining ist kostenlos. Danach trainierst du in einer monatlichen Mitgliedschaft, alle Details stehen in den FAQ und werden nach dem Probetraining persönlich besprochen.
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